Borussia Dortmund steht für Leidenschaft, Intensität und manchmal auch für optische Ausrufezeichen, die weit über den Rasen des Signal Iduna Parks hinausstrahlen. Aktuell sorgt vor allem ein Name für Gesprächsstoff in der Kabine und auf den Tribünen: Julian Ryerson.
Der norwegische Außenverteidiger, der für seine unermüdliche Laufbereitschaft und seine Zweikampfstärke bekannt ist, hat optisch ein neues Level erreicht. Die Ryerson Frisur ist derzeit das Thema Nummer eins unter den Fans und in den sozialen Medien. Aber was steckt hinter dem auffälligen Design und warum trägt der BVB-Star plötzlich ein Raubtiermuster auf dem Kopf?
Julian Ryerson: Ein BVB-Star mit Mut zur Veränderung
Julian Ryerson hat sich seit seinem Wechsel von Union Berlin zum BVB schnell in die Herzen der Borussen-Fans gekämpft. Er gilt als der klassische Arbeiter, der keinen Meter Boden herschenkt.
Doch wer denkt, der Norweger sei nur auf dem Platz „wild“, hat seine neueste Typveränderung noch nicht gesehen. Ryerson ist kein Neuling, wenn es um auffällige Haarschnitte geht – wir erinnern uns an seine pinke Phase im letzten Sommer –, doch sein aktueller Auftritt sprengt alle bisherigen Erwartungen.
Die neue Frisur: Mehr als nur ein Haarschnitt
Die neue Frisur von Julian Ryerson ist nicht einfach nur kurz oder blondiert. Er hat sich für ein komplexes Muster entschieden, das sofort ins Auge sticht. Es ist ein Statement von Selbstbewusstsein und Individualität.
In einer Welt des Profifußballs, in der viele Akteure auf klassische Undercuts setzen, bricht Ryerson mit den Konventionen und zeigt, dass er auch modisch ein „Tier“ ist.
Der Leoparden-Look: Ryerson Frisur als wildes Statement aus Norwegen
Während der Länderspielpause mit der Nationalmannschaft von Norwegen präsentierte Ryerson erstmals das Ergebnis seines Friseurbesuchs. Der Leoparden-Look ziert nun seinen Hinterkopf und die Seitenpartien.
Das Muster besteht aus einer platinblonden Basis, auf die mit Präzision dunkle Flecken gefärbt wurden, um die charakteristische Fellzeichnung einer Raubkatze zu imitieren.
Ryersons Look: Inspiration durch Sportikonen?
Viele Beobachter ziehen bei diesem Anblick sofort Parallelen zu Sport-Legenden der 90er Jahre. Allen voran Dennis Rodman, der NBA-Exzentriker, der für seine ständig wechselnden Haarfarben und Muster weltberühmt wurde.
Auch in Norwegen wird gemunkelt, ob der Look eine Hommage an den Snowboarder Daniel Frank ist, der 1998 – im Jahr der letzten norwegischen WM-Teilnahme vor der aktuellen Ära – ebenfalls mit einem ähnlichen Muster für Aufsehen sorgte.
Da sich Norwegen gerade erst erfolgreich für die WM 2026 qualifiziert hat, könnte die Ryerson Frisur also auch ein echter Glücksbringer sein.
Warum hat Ryerson diese Frisur?
Die Frage nach dem „Warum“ lässt sich bei Julian Ryerson oft mit seiner Persönlichkeit beantworten. Er liebt die Abwechslung und nutzt die fußballfreie Zeit oder besondere sportliche Meilensteine gerne für eine optische Generalüberholung.
- Selbstausdruck: Ryerson betont oft, dass er sich auf dem Platz wohlfühlen muss – und dazu gehört für ihn auch ein Look, der seine Energie widerspiegelt.
- Teamgeist & Motivation: Innerhalb der norwegischen Nationalmannschaft herrscht aktuell eine enorme Euphorie. Die neue Frisur ist Teil dieser „Wir-greifen-an“-Mentalität, die Ryerson und seine Teamkollegen wie Erling Haaland verkörpern.
- Spaß am Spiel: Fußball ist Unterhaltung. Ryerson zeigt mit dem Leoparden-Look, dass er den Sport und sich selbst nicht immer todernst nimmt, solange die Leistung auf dem Platz stimmt.
Fazit: Die Ryerson Frisur als Symbol für Erfolg
Egal ob man den Leoparden-Style mag oder nicht – er funktioniert. Seit Julian Ryerson diesen Look trägt, scheint seine Präsenz auf dem Platz noch intensiver zu sein.
Er ist der Leopard im defensiven Dschungel des BVB. Für die Fans ist die Ryerson Frisur längst Kult und ein Zeichen dafür, dass der Verteidiger bereit ist, für seinen Verein und sein Land alles zu geben.
Es bleibt spannend zu sehen, welches Muster oder welche Farbe als Nächstes auf Ryersons Kopf landet. Bis dahin genießen wir die Show – sportlich wie optisch.












